10 Jahre Hörfilm auf der Berlinale

1999 hat die Deutsche Hörfilm gGmbH die ersten Hörfilme der Berlinale auf den Weg gebracht. Wim Wenders Musikfilm „Buena Vista Social Club“ und der Kinderfilm „Pünktchen und Anton“ waren für blinde und sehbehinderte Menschen die erste Gelegenheit, das Filmerlebnis eines großen Festivals zu genießen.
Seither bieten wir jährlich Hörfilme bei der Berlinale an. Zu den Highlights zählen
- Buena Vista Social Club (Deutschland/Kuba 1998, R: Wim Wenders)
- Die Farben des Paradieses (Iran 1999, R: Majid Majidi)
- Die Stille nach dem Schuss (Deutschland 2000, R: Volker Schlöndorf)
- Halbe Treppe (Deutschland 2001, R: Andreas Dresen)
- Lichter (Deutschland 2002, R: Hans Christian Schmid)
- Sophie Scholl – Die letzten Tage (Deutschland 2005, R: Marc Rothemund)
- Requiem (Deutschland 2005, R: Hans-Christian Schmid)
- Der Räuber Hotzenplotz (Deutschland 2006, R: Gernot Roll)
- Die Fälscher (Deutschland/Österreich 2006, R: S. Ruzowitzky)
- Blind Husbands – Die Rache der Berge (USA 1919, R: Erich von Stroheim)
- Shine A Light (USA 2007, R: Martin Scorsese)
10 Jahre Hörfilm bei der Berlinale – das möchten wir mit allen unseren Freunden und Förderern gemeinsam feiern.
